Garmin Vactor und Tacx i-Genius TESTURTEIL 04.12.2013 18:08

Erstes Testurteil:

Garmin Vector und Tacx I-Genius am Großglockner:

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Garmin Vector:

Einfache Installationund reibungslose Funktionalität. Super Technik in einem Pedal vereint für ca. 160 g Mehrgewicht am Rad, was jedoch nur am steilen Berg oder beim Sprint-anziehen als "Ballast" zählt. Doch dafür ist ein exakteres Training möglich. Die 160 g bekommt man durch einen Schuh-Tausch von Mittel auf Profi-Klasse bei Mavic exakt retuschiert.

Tacx Genius:

Man sollte sich für das Einrichten aller Werte und Lizenzcodes Zeit einplanen. Ist alles eingerichtet muss man vor jedem Start wenigstens die Geräte neu suchen.

Doch sobald man im Rennen ist, egal ob in virtuellen Welten mit Gegnern, oder über Google-Earth mit Schweden und Franzosen durch Afrika, oder die eigene Heimstrecke nach GPS oder über einen Tacx-Film (RLV) den Großglockner hinauf,ist es faszinierend! Und das Rolle-Fahren wird durch Details und angenehme Ablenkungen und Perspektiven real und lange durchführbar.

Wenn die Bremse richtig (frisch) kalibriert ist und der Reifen Normaldruck hat ist der Widerstand etwas stärker als in der Realität. Die Leistung vom Garmin Vector (Genauigkeit ca. +/- 1,5%) und die der Tacx-Trainer-Anzeige am Berg weichen um ca. 13 % ab. Will man also sehr real fahren, so muss man die Leistung beim Trainer auf etwa 87 % einstellen (Im Leistungsmodus). Dann kann man seine Zeiten mit den draußen gefahrenen Heimstrecken gut vergleichen.

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